Zitat von Clemens Laar:

„Das Pferd, das man wirklich reiten will muss man lieben, und erst wenn jene geheimnisvolle Beziehung sich einstellt, die man plump Gegenlieben nennen möchte, weil die Sprache keine andere Bezeichnung für dieses Geheimnis kennt, dann erst erfährt der Reiter letzte und völlige Hingabe des Tieres an jeden seiner Herzschläge, ja, an jeden seiner Gedanken und das erst wird dann zum Reiten. Je nach dem Standpunkt, den man einnimmt, spricht man dann von einem begnadeten Reiter, man faselt dann etwas von Sitz; Klügere sprechen von einem besonders verfeinerten Einfühlungsvermögen. Und rundum wird das Ganze reiterliche Harmonie genannt. Und ist doch nur Herz.“

1 Kommentar zu Zitat von Clemens Laar:

  1. Jeder leidenschafltiche Reiter kann dir nur von Herzen zustimmen – und obwohl ich schon lange nicht mehr im Sattel saß und eigentlich schon eher ein Ehemaliger bin, weiß ich bis heute genau was du meinst.
    Respekt – dieses Gefühl, diesen Zustand so wundervoll in Worte zu fassen, ist wahrlich eine Kunst ebenso wie das Reiten selbst.
    Liebe Grüße
    Smarty

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